Monatsrückblick Februar 2021

10. Mrz 2021 | Rückblicke

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt! – Für die Sachen, die ich im Februar in den Ausblick geschrieben habe, habe ich nicht in der geplanten Form Zeit gefunden. Dieser Februar war so dermaßen voll und gedrängt, dass am Ende große, große Zahnschmerzen für eine Vollbremsung sorgen mussten. – Aber davon berichte ich im März, denn eigentlich haben die ja erst gerade eben stattgefunden und das Veröffentlichen dieses Blogartikels verzögert. 🙂 – Aber Hauptsache, jetzt habe ich es geschafft! 💃💃

Eine ganz besondere Neurographik: Mein „Wutkan“

Mein wichtigstes Projekt im Februar war das Zeichnen meines „Wutkans“ – das ist eine Kombination aus Wut und Vulkan,  mit dem ich die Suche nach meiner verlorenen Wut abgeschlossen habe. Unmittelbarer Auslöser dafür war ein Konflikt, der mich sehr verletzt hat und dessen endgültige Klärung und Aussprache jetzt bald anliegt. – Über den länger dauernden Prozess, wie sich meine innere Wut endlich wieder gezeigt hat und welche (Mal)Techniken ich währenddessen angewendet habe, habe ich hier geschrieben: Auf der Suche nach der verlorenen Wut.

Wut verarbeiten Vulkan "Wutkan"
Mein fertiger „Wutkan“

Es wird ernst mit den #kartenfürmich

Nachdem ich spürte, dass ich mit meinem Plan das Zeichnen von #kartenfürmich – also wirklich ganz individuellen Inspirationskarten – als Workshop anzubieten alleine nicht so gut weiterkomme und immer wieder alle möglichen Kundinnen-Projekte in den Vordergrund rutschen, habe ich mich spontan für den „Power-Umsetzungsmonat“ von Nora Scheffler angemeldet, wodurch ich mindestens 3 Stunden pro Woche im Coworking daran arbeite plus meine Gedanken im wöchentlichen Mastermindtreffen sortieren kann. – Diese Woche entstand dabei das komplette Grundgerüst für das Angebot und die Angebotsseite. – Jetzt darf ich es noch ausformulieren und sichtbar machen. Das ist meine Aufgabe für nächste Woche. Außerdem werde ich einige Blogartikel schreiben, die mit dem Thema „intuitives Malen“ und #kartenfürmich zu tun haben. – Ein #kartenfürmich-Testworkshop fand übrigens auch im Februar statt und war ein voller Erfolg.

Ein ganz großer Brocken für mich war es, mein #kartenfürmich-Inspirationskartenset tatsächlich in Druck zu geben. Es mussten alle noch einmal für das richtige Format überarbeitet werden und vor allem ein Deckel für die Schachtel gestaltet werden, was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Am Ende entschied ich mich für die vorsichtige Variante und bestellte zur Probe eine Packung Karten und sie sind auch schon angekommen, schauen super aus und daher habe ich heute sofort die „große“ Bestellung aufgegeben. Yippie!

Ich habe (wieder) ein Bullet Journal begonnen!

Hin und wieder höre ich den „still und stark“ Podcast von Vanilla Mind. Im Februar kam eine Folge über das Schreiben eines Bullet Journals, wie es hilft, Gedanken zu organisieren und wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Es kam die Empfehlung als Grundlage das Buch vom Bullet Journal Erfinder Ryder Caroll zu lesen, weil man darin erfährt, warum er es entwickelt hat und wie seine Intention war. – Ich höre es gerade als Hörbuch auf Bookbeat und finde seine Beschreibungen wirklich sehr einleuchtend.

Mein Blick auf die Methode und was daran wichtig ist, ist viel klarer als damals vor ein paar Jahren, als ich es das erste Mal probiert hatte und vor allem die graphisch schönen Vorlagen von einigen Youtuberinnen und Instagramerinnen vor Augen hatte.

Damals gab ich enttäuschst und gestresst auf, weil mir meines nicht schön genug war und auch nicht den gewünschten Nutzen brachte.

Auch jetzt habe ich noch nicht ganz heraußen, wie ich meine Tage darstellen will und ich habe auch noch lange nicht alle empfohlenen Logs, aber es wird. Ich werde herausfinden, wie ich einerseits übersichtlich planen und andererseits loggen kann, was wirklich passiert.

Eines sehe ich schon ganz klar: Meine Tage sind voll! Wirklich voll! Und ich nehme mir jeden Tag zu viel vor und das zehrt an mir und erhöht den Schokoladenkonsum!

Mein volles Bullet Journal – Du hast keinen Sehfehler, das Bild ist absichtlich etwas verschwommen. Mir ging es darum zu zeigen, wie voll die Tage waren, aber die Details nicht zu enthüllen. 🙂

Was war sonst noch los im Februar?

  • Ein paar wunderschöne Familienausflüge (Hagenbachklamm, Donauinsel, Seeschlacht, Ernstbrunn)
  • Ein Ikea-Besuch, der ohne Kaffee, Kuchen und Hot Dog nur halb so lustig war. – Das nächste mal mache ich Click & Collect!
  • Beste Faschingsparty ever: spontan, ohne Verkleidungen, mit 1-2 Gästen, Spielen, Krapfen und später Chips & Wein
  • Undefinierbare Zahnschmerzen, die immer noch andauern. ☹

Impressionen davon…

Und Bilder, die entstanden sind…

Ausblick

  • Ich werde mir von 22.3. bis 3.4.2021 freinehmen und eine Leber-Detox Kur machen, zeichnen, mit meiner Tochter lernen.
  • Ich werde davor meine aktuellen Websiteprojekte fertigstellen, damit ich im April neue beginnen kann.
  • Mit Hilfe meines Bullet Journals will ich lernen, meine Tage nicht so vollzustopfen und „Nein“ zu sagen, bevor ich nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht.
  • Der April ist schon ausgebucht, wenn du eine Webseite brauchst, kannst du dich für Mai / Juni gerne melden! 😉

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