Somewhere over the Rainbow

Das ist das Lied, das ich gerade höre, während ich diesen Text schreibe…

Wusstest du, dass der Interpret, Israel „IZ“ Kamakawiwoʻole, ein hawaiianischer Ukulelespieler der alten Schule ist und erst post mortem durch die Veröffentlichung dieses Videomaterials (bzw. eines Medleys) so richtig berühmt und ein Youtube Star wurde…

– Ich wusste es nicht, aber dank der Musik-Aufgabe meiner ältesten Tochter, eine kleine Arbeit über ein Instrument zu schreiben weiß ich es jetzt. – Und ich werde Ukulele spielen lernen, wenn ich endlich eine gute auf willhaben.at finde.

Damit sind wir auch schon beim Thema des ersten Abschnitts meines Monatsberichts:

Homeschooling und was sich daraus entwickelt…

Alle die zur Zeit schulpflichtige Kinder zu Hause haben, wissen, dass das Thema einen mehr oder weniger großen Raum im Tagesablauf einnimmt. Die ersten 6 Wochen lief es bei uns super, dann begann meine mittlere Tochter (1. Klasse VS) Widerstände zu entwickeln und zu zeigen und zu kommunizieren, dass sie diese Art des Lernens nicht mag. (Diese Art des Lernens bedeutet lange Arbeitsblätter ausfüllen, Buchstaben mechanisch immer und immer wieder wiederholen und – der Beginn allen Übels: riesige Rechentabellen ausfüllen.)

Ich sehe das als unsere Chance neue Wege zu gehen. – Diese müssen wir doch erst für uns als Familie (in Abstimmung mit der Schule) finden. Momentan versuchen wir das nötigste zu erledigen und trotzdem Zeit für eigene Projekte und Lernerfahrungen zu finden. Dazu werden wir auch die Zeit nach 18. Mai 2020 (Schul-Neustart) nutzen, da wir beschlossen habe, dass es besser für sie ist, momentan nicht in die Schule zu gehen.

Meine Älteste erledigt die Aufgaben der Schule weiterhin sehr selbständig und zuverlässig. Darüber bin ich sehr froh. Sie wird ab 18. Mai wieder 2 bzw. 3 Tage in der Woche in die Schule gehen (Schichtbetrieb).

Meine Jüngste entwickelt sich aber scheinbar zu meiner Freude zur totalen Freilernerin. Sie hatte schon ein Weltraumprojekt, sie hilft bei den Hausaufgaben für die erste Klasse mit, wo sie kann und sie spielt zur Zeit gerade extrem ausdauernd mit ihren Paw Patrol Figuren. Wir werden ab Mitte Mai dennoch probieren, sie für 2 Tage in der Woche in den Kindergarten zu schicken, damit in dieser Zeit ein wenig Ruhe zu Hause einkehrt. – Mal sehen, wie sie es annimmt mit den neuen Bedingungen…

Neurographik – Erkenntnisse und emotionales Selbstportrait

Manchmal bin ich am Holzweg und mache mir viel zu viel Druck, um in eine falsche Richtung zu gehen.

Dann brauche ich jemanden, der mich liebevoll an der Hand nimmt und mich wieder an meine Träume erinnert, so wie Doris Bürgel in unserer Neurographik Mastermind kurz nach Ostern, als wir eine Zeichnung gestalteten, die das Bodenständige, das worauf wir uns verlassen können mit Luftschlössern verbanden, die mir dank Corona erst einmal abhanden gekommen waren (Reise nach Südamerika).

Die Zeichnung verband mich klarer denn je, mit meiner Mission, nämlich Menschen zu helfen, ihre Träume zu verwirklichen. Als Motto kam mir ganz deutlich in den Sinn: „1000 dreams come true!“.

Und so ist es nämlich: Ich werde nicht ruhen, bevor ich 1000 Frauen und Mädchen geholfen habe, ihre Träume zu verwirklichen. – Jetzt habe ich endlich das Motto, unter dem ich meine Webseite und mein Angebot noch einmal überarbeiten werde. – Ja und sogar mein WebDesign Wissen und Expertise kann ich unter dieses Motto stellen! (Schließlich brauchen Menschen oft auch eine Webseite um ihre Träume wahr werden zu lassen.)

Ganz von meiner Intuition ließ ich mich leiten, als ich Anfang April zum ersten Mal ein Emotionales Selbstportrait mit Neurographik zeichnete, in dem ich meinen Emotionen Ausdruck verlieh – und selten hat mich eine Zeichnung so berührt und inspiriert. – Ich wiederholte das Experiment gleich mit den Teilnehmerinnen von Tanja Suppigers HerzBauchWerk-Jahr.

Es war phänomenal, wie die Frauen, diese Zeichnung aufnahmen und umsetzten und dabei teilweise die tiefsten Emotionen durchfühlten und ausdrückten.

Monat der KundInnenprojekte und Kooperationen

Der April stand auch im Zeichen der Fertigstellung von 2 KundInnenprojekten. Das eine war „nur“ eine groß angelegte Dateneingabe und Aktualisierungsaktion für meinen Wiener Kunden.

Das andere war die Übertragung der Homepage des Eltern-Kind-Zentrums „Das Wurzelwerk“ in Parndorf von Joomla auf WordPress, an der ich schon eine ganze Weile gearbeitet hatte, und deren Fertigstellung nur von einem dämlichen Fehler im Kalenderplugin verhindert wurde, den ich nicht lösen konnte und bei dem der Support des Pluginanbieters sich tot stellte.

Nach Ostern hatte ich plötzlich einen Geistesblitz und fand heraus, wie es funktionieren könnte. – Dann war es bis zur endgültigen Übertragung nur noch eine Frage von Tagen und endlich konnte ich diese Aufgabe aus meinem Arbeitspeicher streichen. 😊

Ja und zu den Kooperationen will ich euch heute auch ein klein bisschen mehr verraten:

In Kürze startet der Podcast „Stand Up! Der Querdenkerpodcast für systemkritische Mütter mit Sandra Heim, Tanja Suppiger, Ursula Hunke und mir. Diesbezüglich gab es einige Termine und einiges an Arbeit beim Logo & Landingpage Erstellen.

Und das andere Projekt soll ein Online Barcamp werden, aber leider kann ich dazu noch nicht mehr verraten, da es gerade nochmal Änderungen gegeben hat.

Außer dem flogen mir im April 3-4 neue Websiteprojekte zu, die mich in nächster Zeit ganz schön auf Trab halten werden. – Aber eines kann ich euch schon sagen: Sie werden phänomenal! Aber ich werde wahrscheinlich auf allen Kanälen etwas kürzer treten, damit ich die ganze Arbeit auch mit dem aufregenden Familienalltag unter einen Hut bringe!

Was sonst noch war im April…

  • Osterbasteln ohne Ende
  • 2 virtuelle Corona-Kindergeburtstage , die super schön und entspannt waren. Einer war von www.kinderpartykistl.at liebevoll geplant und gestaltet und einer von uns mit Schatzsuche und Social Distancing Element im Wald. 🙂
  • Viel Zeit zu Hause und viele kreative Projekte, wie zum Beispiel Mundschutz inkl. passender Tragebeutel im Partnerlook aus alten Blusen und Tragetuchstoff nähen, Leiterspiele malen, einen Speisenplanerstellen und noch mehr…
  • Viel gutes Essen
  • Spannende Beschäftigungsprojekte für die Kinder
  • Viiiiiiiel Skip-Bo-Spielen (die 7-jährige macht das jeden Tag mind. 1 Stunde lang
  • Ein bisschen Bewegung in der Natur (nicht so viel wie man glauben könnte)

Mein Fazit zum April: Es war ein sehr schöner, viel beschäftigter Monat, in dem wir unsere Kreativität ausleben und die Zeit zu Hause genießen konnten. – Ich liebe unsere Igelzeit als Familie!