Ich schreibe bewusst Reise, denn es war wirklich ein langer, langer WEG, aber letztendlich habe ich es geschafft, mir einen Beruf zu schaffen, der fast alle meine Interessen vereint und mir wirklich Spaß macht. – Ja letztendlich bringe ich sogar den Weg (oder meine Erfahrungen davon) in die Arbeit ein.

Einflüsse, die mich geprägt haben

Contra Selbständigkeit

Selbständigkeit ist nichts, was in meiner Familie schon angelegt gewesen wäre, zumindest nicht als etwas Erstrebenswertes.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie mein Vater, nachdem er den „golden Handshake“ von seiner Firma, bei der er ein Arbeitsleben lang beschäftigt gewesen war, bekommen hatte, unter den Kosten für die Sozialversicherung ächzte und die Monate mit der Abrechnung fürchtete. – Er hatte damals allerdings auch noch einen Angestellten…

Dennoch, dieses Bild blieb bei mir hängen und bewahrte mich lange davor , von der geringfügigen Selbständigkeit in die volle (sozialversicherungspflichtige) Selbständigkeit zu gehen.

Pro Selbständigkeit

Meine Ausbildung und Berufserfahrung

Ich hatte bis zu meiner ersten geringfügigen Gründung – mit ein paar Unterbrechungen – fast 10 Jahre für einen extrem kreativen und vielseitigen Kleinunternehmer gearbeitet und in ebenso in extrem vielseitigen Belangen von Buchhaltung über Projektmanagement und Webdesign bis zum Schreiben eines Buches unterstützt und diese Freiheit und Abwechslung lieben gelernt.

Ich hatte auch als Geschäftsführerin eines Bio-Startups in München gearbeitet und dort ebenfalls jede Menge Erfahrung gesammelt.

Ich kannte also viele Aspekte der Selbständigkeit schon, bis hin zur Buchhaltung, die für viele ja ein großes, großes Hindernis ist, wenn sie nur daran denken.

Ich & das Buch bei dem ich Co-Autorin war.

Meine langjährige innere und äußere Suche nach dem perfekten Job für mich

Schon in meinen frühen Zwanzigern war ich – mit dem ständigen Gefühl „das kann doch nicht alles sein“ auf der Suche. Es begann mit dem ersten Onlinekurs mit dem Titel „Was will ich?“ an dem ich 2001 teilnahm und ging weiter 2004 mit einem dreiwöchigen Kurs „Life Work Planning“ (LWP von John Webb) für den ich extra nach Münster reiste und meine Berufswünsche, Fähigkeiten, Werte und mehr aus allen möglichen Richtungen betrachtete. In die Unterlagen schaue ich auch heute noch gerne hinein und vergleiche, was ich erreicht habe und was noch nicht. Auch wenn ich damals nicht in der Lage war, den direkten Weg zu gehen, weil ich noch so viel lernen musste, so glaube ich, dass damals mein innerer Kompass ausgerichtet wurde und ich in vielen kleinen Schritten auf meine Vision zuging, zuerst in angestellten Berufen, dann in meiner Selbständigkeit.

Bevor ich sie aber verwirklichen konnte, musste ich viele, viele, viele innere Hindernisse und Verbote überwinden, die mich zwangen in einer Linie mit meiner Herkunftsfamilie zu bleiben.

Trotz all dem hatte ich es nicht bewusst geplant, mich selbständig zu machen. Es passierte einfach.

Meine Interessen, die ich bei Life Work Planning im Jahr 2004 gesammelt hatte.
Meine Interessen, die ich bei Life Work Planning im Jahr 2004 gesammelt hatte.

Wie kam es dazu, dass ich mich selbständig machte?

Mit 29 machte ich eine Ausbildung zur Wirtschaftstrainerin und Berufs- und Karriereplanungstrainerin, an der viele Frauen teilnahmen, die ungefähr so alt waren, wie ich jetzt bin. Sie waren aufgrund der langen Zeit zu Hause mit den Kindern so orientierungslos und hatten kein Selbstvertrauen.

Das beeindruckte mich, die ich selbst mit meiner ersten Tochter schwanger war, tief – im negativen Sinne.

So will ich niemals sein!“, war der Entschluss, den ich damals fasste. Das war der Grund, warum ich, außer während des Mutterschutzes, nie ganz aufhörte zu arbeiten.

Mit Baby in die Arbeit

Möglich war das, weil ich immer noch geringfügig das oben genannte Kleinunternehmen in Website-Belangen unterstützte. Ich nahm meine Tochter im Tragetuch mit in die Arbeit und zog einfach die Zeit, die ich zum Stillen oder schlafen „legen“ (= mit ihr im Tuch herumhüpfen) brauchte, von der Arbeitszeit ab. Einmal in der Woche war ich dort und arbeitete. Später kam meine Mutter hin und holte meine Tochter ab, um sie während der Arbeitszeit im Tragetuch herumzutragen.

Meine Tochter in der Arbeit 😉 – Foto: Erwin Kaminek

1. Etappe: Baby Trageberaterin

Nachdem mir das Baby-Tragen so wichtig geworden war, machte ich als meine Tochter 10 Monate alt war, die Ausbildung zur Baby Trageberaterin, erstellte meine eigene Homeepage und machte mich kurz darauf geringfügig selbständig. Damals gab es noch nicht so viele Trageberaterinnen in Wien und schon gar keine, die ihre Homepage Suchmaschinen optimiert hatten, sodass ich – für meine verfügbare Zeit ausreichend Kundinnen bekam.

Meine Buchhaltung und Steuererklärung machte ich mit Hilfe eines Excel-Sheets, das ich von meinem Vater bekommen hatte, selbst. Große ausgaben hatte ich keine, wenn man mal von den vielen Tragen absieht, die ich natürlich für meine Kundinnen (hüstel) kaufen „musste“.

Trageberatung Wien Sonja Schnatzer

2. Etappe: Thermomix-Vertrieb

Nach der Geburt meiner zweiten Tochter, wollte ich dann weniger und weniger Trageberatungen machen, aber immer wenn ich mir dachte: „Jetzt nehme ich die Homepage vom Netz.“, kamen wieder neue Anfragen. So ging das eine Weile, bis meine kurze aber heftige Phase als Thermomix-Verkäuferin begann. 😀

Hui, das hat mir gezeigt, was mir alles schwer fällt (und auch wie sehr Direktvertriebsmenschen geächtet werden). – Ich machte das ca. ein halbes Jahr, bis ich meinen Thermomix und die Gewissheit hatte, dass das nichts für mich ist.

In dieser Phase versuchte ich mich auch kurz als Food Bloggerin. – Wie du an dem Foto sehen kannst, konnte das nicht von Erfolg gekrönt sein, aber diese veganen Spinatknödel sind echt lecker! 😀

3. Etappe: Passives Einkommen

Dann kam noch die Phase in der ich mich mit allen möglichen „verdien schnell 5000 Euro“ und „generiere ein passives Einkommen, damit du die 5 Stunden Woche einführen kannst“ und „verkaufe Sachen aus China auf Amazon“ Ideen beschäftigte, die aber alle nichts für mich waren, weil mir am Ende der Sinn fehlte. Ich bin eben kein Mensch, der nur arbeitet um möglichst viel Geld zu generieren, sondern ich muss mit meiner Arbeit jemandem helfen und etwas sinnvolles tun.

2015 hatte ich, als meine zweite Tochter in den Kindergarten kam, endlich meine Freiheit wieder und begann mit Sandra Heim an meinem Herzensbusiness zu arbeiten.

Es zeigte sich aber, dass ich nicht durchgängig an meiner Vision arbeiten konnte, sondern nach einer aktiven, sichtbaren Phase wieder im Untergrund verschwinden musste, um mich zu erholen. Ich lief wie ein unrundes Rad, das immer wieder von aussen angeschubst werden musste und ich sollte erst 2 Jahre später Möglichkeiten finden, effektiv daran zu arbeiten und etwas daran zu verändern.

Mindwave Neurofeedback

Hier ein Foto, das ich für meine Nischenseite „mindwave-neurofeedback.de“ gemacht hatte, auf der ich ein Neurofeedback Gerät (misst Gehirnwellen und sagt ob man entspannt ist) verkaufen wollte.

4. Etappe: „Echte“ Gründung mit Hilfe des Unternehmensgründungsprogramms

Zunächst aber hörte ich in dem von mir gegründeten Erfolgsteam vom Unternehmensgründungsprogramm des AMS (Arbeitsmarktservice) und da ich ja nur geringfügig angestellt war, meine Kinder aber in Betreuung waren, meldete ich mich arbeitslos. Das war ganz schön aufregend, denn es kam, wie es kommen musste und die wollten mich zunächst in ein Bewerbungstraining für Wiedereinsteigerinnen stecken, was ich aber keinesfalls wollte und auch mit meinen Betreuungszeiten kaum vereinbar gewesen wäre. Solche Maßnahmen abzulehnen, ist immer riskant, weil es auch eine Sperre der Bezüge bedeuten könnte.

Gottseidank wurde meine Ablehnung akzeptiert und ich wurde der Informationsveranstaltungg für das Unternehmensgründungsprogramm (UGP) zugewiesen, wie das so schön heißt. Dort durfte ich mein Konzept abgeben, das ich vorsichtshalber für Webdesign geschrieben hatte und wurde für ein Infogespräch und danach für das Unternehmensgründungsprogramm aufgenommen.

Das bedeutete meine Bezüge waren insgesamt für weitere 9,5 Monate gesichert. In dieser Zeit hatte ich hin und wieder Coaching Termine und durfte an ca. 6 frei wählbaren Tagesworkshops zur Vorbereitung auf meine Selbständigkeit teilnehmen. (Was bedeutet, dass ich so ziemlich auf mich allein gestellt war, was mich aber nicht störte, da ich ja Sandra Heim und mein Erfolgsteam hatte und die Berater mit dem Konzept des Online Business sowieso nicht viel anfangen konnten.)

Ach ja und genau, als ich vom UGP fix aufgenommen worden war, fand ich heraus, dass ich mit meinem dritten Kind schwanger war und war im ersten Moment nicht sehr begeistert. (Im Nachhinein betrachtet kann ich sagen, dass meine dritte Tochter das Beste war, was mir passieren konnte.)

Ich ging mit meiner Webseite „Träume sind Bäume“ online, versuchte noch kurz vor der Geburt ein online Erfolgsteam zu launchen, was aber nicht klappte und verabschiedete mich somit in den Mutterschutz, also quasi von 100 auf 0 in 0 Sekunden. 🙂

An dieser Stelle habe ich meine 2 wichtigsten Tipps an (online) Gründerinnen:

  • Sucht euch gerade von Anfang an einen Coach, der etwas von Online Business UND Mindset versteht, denn dass ihr an Blockaden und Hindernisse stoßen werdet, ist sicher.
  • Sucht euch Gleichgesinnte, mit denen ihr euch austauschen könnt. Eure Umgebung wird nicht wirklich verstehen, was ihr da vorhabt und euch vor allem nicht wirklich unterstützen oder die Möglichkeit für Austausch bieten können.

5. Etappe: Wiederentdeckung der Kreativität

Da lief mir der Handlettering Kurs “Buchstäblich Begeistern” von Martje Kleinhans, alias Kritzelfee, über den Weg. Das war der Beginn der Wiederentdeckung meiner Kreativität, die bis dahin über 20 Jahre geschlummert hatte. – Im nachhinein ist es auch so interessant. Wenn sie ihren Kurs einfach als “Handlettering” angeboten hätte, wäre ich sicher nicht darauf angesprungen, aber “Begeistern” und begeistert sein, das will ich immer. Das ist ein integraler Bestandteil meiner Persönlichkeit (und meiner Arbeit).

Auf den Handlettering Kurs folgte der Sketchnote Kurs alias “SinnStiften” und der Procreate Kurs für’s iPad und eine Mitgliedschaft bei Skillshare, einem auf Mitgliedschaft basierenden amerikanischen Kreativkurs-Portal, wo ich mich dann weiter mit Sketchnotes, Watercolour, Kochen und Design beschäftigte.

Ein Handlettering, das ich 2016 erstellt habe.
Eine Aufgabe aus "Buchstäblich Begeistern"
Eine Aufgabe aus „Buchstäblich Begeistern“ oder „SINNstiften“

6. Etappe: Skillshare Kurse für gesundes Frühstück und Marmeladenverkauf am Weihnachtsmarkt

Es folgte ein kurzer Exkurs, wo ich meine Leidenschaft für’s Kochen und gesunde Küche weiterverfolgte und sogar selbst auf Skillshare Kurse zum Thema “Three health alternatives to Jam and Nutella” und “Sugar free breakfast Waffles” gab. Diese sind seit Anfang 2020 aber leider nicht mehr verfügbar. Ich weiß nicht, ob denen mein Englisch oder die Bildqualität zu schlecht war. 😉

Im gleichen Jahr verkaufte ich auch mit Begeisterung und Erfolg selbst gemachte Marmeladen auf einem Weihnachtsmarkt in Wien, stellte aber gleichzeitig fest, dass mir das als Businessmodell zu anstrengend und uneinträglich wäre. – Dennoch bin ich sehr froh, diese Erfahrung gemacht zu haben!

Titelbild von einem meiner Skillshare Kurse aus 2016 (nicht mehr verfügbar)

7. Etappe: Jetzt aber wirklich online Geld verdienen mit 3 wichtigen Entscheidungen

Nach diesem nachgeburtlichen Exkurs in meine Koch-Leidenschaft beschloss ich also in den Jahren 2017/2018 3 Entscheidungen, die mich da hin brachten, wo ich heute bin: Nämlich, dass ich tatsächlich vielseitig interessierten Frauen helfen kann, ihre Träume zu verwirklichen und ihre Blockaden zu lösen.

1. Ich verdiene jetzt online Geld, egal wie.

Das brachte mich ins Tun und verschaffte mir erste Kundinnen und Erfolgserlebnisse. Ich lernte, mich in kleinen Schritten in Richtung meines Traums zu bewegen, merkte aber auch, dass es so auf nicht weitergehen kann, weil es sich anfühlte, wie sich in einer zähen schleimigen Masse vorwärts zu bewegen und irrsinnig viel Energie verbrauchte. So kam es zum nächsten Entschluss:

2. Ich investiere das ganze Geld, das ich im Jahr 2018 verdiene, in meine Weiterentwicklung und in das Lösen meiner Blockaden.

So war es dann auch und vieles wurde leichter. Ich schaffte es meine Tätigkeit immer mehr zum Coaching zu verlagern, dennoch fehlte mir der Mut, meine Kundinnen auch mit ihren Blockaden zu unterstützen, bis ich im Mai 2019 die Neurographik entdeckte. Die gab mir die Klarheit und Power, mich als Potenzialentfalterin zu zeigen. Damit wären wir bei 3. Entschluss:

3. Ende 2019 bin ich nicht mehr als „Sonja Schnatzer – Website Coach“ bekannt, sondern als „Sonja Schnatzer – Potenzialentfalterin“.

Mir fiel das Herz fast in die Hose, als ich meine Webseite diesbezüglich umstellte, aber ich legte los und mittlerweile habe ich einige schöne Kooperationen mit anderen Coaches, wo ich Frauen unterstütze, tiefer liegende Blockaden zu lösen, unter anderem mit Neurographik. Jetzt lebe ich wirklich meinen Traum und vor allem unterstütze ich andere Frauen, ihre Träume zu verwirklichen und das erfüllt mein Herz!

7. Etappe – Traumerfüllung: 4-monatige Reise nach USA und Mexiko mit der ganzen Familie im Winter 2017/18

Es war ein langjährig gehegter Wunsch von mir, die Kinder aus Schule und Kindergarten zu nehmen und mit ihnen durch die Welt zu reisen. Diesen Wunsch erfüllten wir uns und durchquerten die USA einmal komplett mit dem Wohnmobil von der Westküste zur Ostküste und umrundeten die Halbinsel Yucatan in Mexiko mit dem Auto. Dort erfüllte ich mir in Playa del Carmen auch den Wunsch trotz Familie als Workaway zu arbeiten (Workaway.info ist ein Portal, wo arbeitswillige Kost & Logis in aller Herren Länder finden können und Familien oder Unternehmen kostenlose Unterstützung gegen Kost & Logis.).

Darüber hinaus war das Arbeiten in dieser Zeit auf ein Minimum reduziert. – Nur in der Zeit in Mexiko erstellte ich für einen Stammkunden 2 Webseiten und bekam dadurch einige Ausflüge nicht mit.

Über die Reise berichtete ich auf dem Portal Steemit, wo man sich durch bloggen und das Erhalten von Likes (namens Upvotes) Geld in form der Kryptowährung „Steem“ verdienen konnte. – Zur Zeit des Höchststands, war mein Guthaben dort 4.500 Dollar wert! – Hier kannst du reinlesen, wenn du wissen möchtest, was wir alles auf der Reise erlebt haben. (Von Handyverlust bis Wohnmobilreparatur mit Schuhbändern war alles dabei, nur ausgeraubt wurden wir gottseidank nicht! 😀 )

8. Etappe: Corona und somit wieder ein Rückzug und eine Neubesinnung

Nach einer anfänglichen Phase der Hyperaktivität im Außen, zog ich mich zurück, genoss die Zeit mit der Familie und passte mein Arbeitsaufkommen an die neuen Bedingungen an. Ein Teil von mir freute sich über die neuen Bedingungen, ein anderer Teil war ein bisschen frustriert, denn meine Reisewünsche konnte ich momentan getrost an den Nagel hängen.

Im April zeichnete ich in der Neurographik Mastermind von Doris Bürgel ein Bild, wo wir Bodenständiges mit Luftschlössern verbanden. Ich hatte dagegen zuerst Widerstände, da ich dachte “Meine Luftschlösser (=Südamerika Reise) sind mit Corona zerbrochen! – Was soll ich jetzt Luftschlösser zeichnen?!” Ich machte dann aber dennoch mit und tatsächlich: Es zeigten sich andere Luftschlösser, nämlich einerseits die Kernaussage meines Business: “1000 Dreams come true” und andererseits meine vor einem Jahr angedachte, aber zu Gunsten der Neurographik Ausbildung und der Nerven meines Mannes nicht gemachte, Ausbildung zur Kunsttherapeutin, mit anschließendem Studienabschluss und (noch abwegiger: Ich als Künstlerin.)

Ich verpflichte mich für 2 Jahre und bilde mich fort!

Kurz darauf schickte mir das Institut, das ich immer schon für diese Ausbildung in Betracht gezogen hatte, die Information, dass sie nach Corona wieder loslegen dürfen und bald ein Ausbildungslehrgang startet. – Ich nahm das als Zeichen und meldete mich buchstäblich in letzter Minute an und war Ende Mai bei meinem ersten Ausbildungswochenende.

Ich habe keine Ahnung, wo mich das am Ende hinführen wird, aber ich sehe schon jetzt gute Ansatzpunkte, wie ich das Gelernte in meine Arbeit mit Frauen im oder am Weg zum Online Business einsetzen kann.

Meine Webseiten sind gefragt!

Außerdem war Corona nicht nur für mich eine Zeit der Neubesinnung und Einkehr. Viele Selbständige und auch Angestellte am Weg in die Selbständigkeit machen sich Gedanken, wie es bei ihnen weitergehen wird, wenn Altbewährtes nicht mehr funktioniert, oder neues endlich wachsen will.

Dadurch kam es für mich zu einer Flut an Website-Anfragen für mich die Erkenntnis: Websiteerstellung und Träume verwirklichen, sind vielleicht doch nicht so gegensätzlich, wie ich es bisher wahrgenommen hatte. – Ich helfe Frauen, ihre Träume zu verwirklichen, indem sie diese für sich selbst sichtbar machen. – Und dann für die ganze Welt auf einer Webseite.

Diese Erkenntnisse darf ich jetzt für mich und dann auf der Webseite für dich und alle meine WebseitenbesucherInnen sichtbar machen.

Resümee

Zusammenfassend kann ich jetzt sagen, dass ich ALLES was mich interessiert, ausprobiert habe und letztendlich dort bin, wo ich hingehöre! – Die Richtung wird sich noch im Feinen verändern, aber die Richtung habe ich definitiv – dank aller meiner Experimente – gefunden!